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Hier entsteht eine Liste ausgewählter, online verfügbarer Texte zu

Gender, Queer und Postkolonialismus:

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Ines Doujak in Zusammenarbeit mit Marth, ohne Titel, aus der Posterserie Lick before You Look, 2000.

  • „Während Queer Theory dazu beiträgt, poststrukturalistische Verständnisse des Politischen umzuarbeiten, ist sie zugleich inspiriert durch ein Verständnis des Begehrens, das im Politischen wirkt und sich aus diesem heraus formiert, statt auf ein psychisches oder sozio-symbolisches Geschehen reduzierbar zu sein.“

Engel, Antke: Queer/Assemblage.

  • „Unser Körper ist von Geburt an meist eindeutig männlich oder weiblich. Die Psyche
    muss mit diesem biologischen Unterschied erst leben lernen. Das geht nicht ohne
    innere Konflikte, sagt Monika Gsell. Mit der Psychoanalytikerin sprach Roger Nickl.“

Gsell, Monika: Jagen und gejagt werden.

  • „Cyborgs sind kybernetische Organismen, Hybride aus Maschine und Organismus, ebenso Geschöpfe der gesellschaftlichen Wirklichkeit wie der Fiktion.“

Haraway, Donna: Ein Manifest für Cyborgs.

  • Jones, Amelia: “Queering Performance and Performing Queer: The Histrionic Performances of Nao Bustamante”

 

  • „Seit einiger Zeit ist in der Geschlechterforschung ein allgemeiner Trend zu einer Rückbesinnung und Standortbestimmung zu beobachten. Titel wie Was kommt nach der Genderforschung? (Casale/Rentroff 2008) oder Alles Gender? (Buchmayr 2008) scheinen dabei einer gewissen Ernüchterung Ausdruck zu verleihen, dass auch nach der weitgehenden Akzeptanz und Durchsetzung des gender-Paradigmas viele Frage offen geblieben sind.“

Soiland, Tove: ‚Gender’: Kontingente theoretische Grundlagen und ihre politischen Implikationen.

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