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Das OrgaOrga-Kollektiv sucht für ihr drittes Kunst- und Theorie-Festival Eure Projekte:

well::ness bad::ass

ist ein Projekt an der Schnittstelle von Kunst und Theorie, das in einer zweitägigen Intensivkur Fragen nach Gesundheit im Kontext Kunst und Kultur eröffnet und verhandelt.

OrgaOrga sucht
Texte, Lectures, Performances, Vorträge, zeitbasierte Medien, Workshops. Außerdem Grafiker*in / Künstler*in / Fotograf*in, die während des Veranstaltungswochenendes vor Ort ein Druckmedium gestaltet

Hard Facts
25./26. August 2018 im Kunstverein Speyer
Kurzes Abstract zum Vorhaben
(max. 300 Wörter)
Betitelung:
Nachname_Vorname

Frist
15.05.2018

PDF to contact@orgaorga.net

Mehr  Information unter
Orgaorga

Opencall/de

Opencall/en

Bildschirmfoto 2018-05-07 um 12.23.06

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Héro(ïne)s / Held(inn)en

Herzliche Einladung:

Am Montag, 7. Mai findet im Institut français Mainz die Eröffnung eines neuenVeranstaltungsraums statt – des „Simone-Veil-Raums“. Hiermit soll ganz bewusst die Ausrichtung des Kulturprogramms auf ein breit gefächertes Publikum betont werden.

 Zur Eröffnung hält die Medienwissenschaftlerin Dr. Véronique Sina (Universität Köln) einen Vortrag zum Themenbereich Medien und Gender.
Unter dem Titel „La Femme Piège – Zur Inszenierung einer Comicheldin in Enki Bilals ‚La Triologie Nikopol‘ und ‚Immortel (ad vitam)‘“ erläutert Dr. Sina anhand eines konkreten Beispiels die Darstellung von Rollen- und Geschlechterzuordnungen in den Medien Comic und Film.

Mit diesem Abend wird auch die neue Ausstellung des Institut français Mainz eröffnet: „Héro(ïne)s / Held(inn)en“ zeigt überdimensionale Titelcover berühmter Comics, auf denen die männlichen Helden in ihr weibliches Pendant verwandelt wurden. Auf humorvoll-kritische Weise nehmen die Bilder so das Ungleichgewicht der Geschlechter sowie die klischeebeladene Darstellung von Comicfiguren aufs Korn.

SAAL-EINWEIHUNG: VORTRAG + VERNISSAGE

// Vortrag Dr. Véronique Sina // Montag, 07. Mai 2018 // 19.00 Uhr // Institut Français Mainz, Raum 4 (Erdgeschoss) // Der Eintritt ist frei //

Prekäre Verhältnisse & Kunstbetrieb

„Berlin ist nach New York der wichtigste Produktionsstandort für Gegenwartskunst. In einer neuen Studie zeigt das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) auf, unter welchen Bedingungen die Künstler*innen in dieser Stadt leben.
Am 24. April 2018 veröffentlichte das IFSE zusammen mit dem bbk berlin in der Stiftung Brandenburger Tor die Ergebnisse seiner Studie über Künstler*innen in Berlin. Nachdem in der ersten Studie im Jahr 2011 die Stadtentwicklung im Vordergrund stand, liegt in der jetzigen Studie ein Schwerpunkt auf dem Gender-Gap.
Bei der Entwicklung der über 100 Fragen hat das IFSE mit zahlreichen Akteur*innen und Institutionen in Berlin zusammengearbeitet, die Umfrage wurde vom IFSE in Kooperation mit dem bbk berlin durchgeführt. Da 1.745 Künstler*innen an der Studie teilgenommen haben, eignen sich die Ergebnisse als Grundlage für konstruktive Maßnahmen in der Kulturpolitik.“

Die Studie als auch verschiedene Pressestimmen finden sich hier:

Pressekonferenz

Nur jede 10. Künstler*in kann von ihrer Arbeit leben

Künstlerinnen verdienen noch schlechter als Künstler

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