Why do we give robots female names?

„Why are so many robots designed to resemble women? The question is becoming inescapable as more and more AIs, which do not need to have a gender, appear on the market with female voices and female faces, including Microsoft’s Cortana, Amazon’s Alexa and a new wave of uncannily lifelike sexbots marketed almost exclusively to men. As we move into a new age of automation, the technology we’re creating says an uncomfortable amount about the way society understands both women and work.“

Laurie Penny über why do we give robots femal names.

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Kurzfilmnacht – orgaorga

„organized orgasms ist eine Ausstellung, die verschiedene Aspekte von Sexualität durch den Blickwinkel einer jungen Generation von Künstler*innen betrachtet. So wird die Ausstellung zur Plattform für neue Positionen und die Auseinandersetzung mit einem gesamtgesellschaftlich relevanten Thema: Geschlechtliche und sexuelle Identitätsfindung im digitalen Zeitalter. Im Allgemeinen erleben wir einen Kulturwandel hin zu einer Sensibilisierung für Fragen von Geschlecht und Sexualität. Immer wieder werden diese Themen in den einschlägigen Medien aber banalisiert und populistisch verallgemeinert dargestellt. Das Potenzial dieser Plattform ist die Unmittelbarkeit der künstlerischen Arbeiten, Filme und Auftritte zu nutzen und den Besucher*innen selbstkritisch, fragend und humorvoll zu begegnen.

Um sich den unterschiedlichen Aspekten ehrlich zu nähern, will organized orgasms Ambivalentes nebeneinander existieren lassen und keine Fragen beantworten, sondern weitere stellen.“

Im Rahmen des Festivals gibt es auch eine Kurzfilmnacht. Filme können noch bis 29. April eingereicht werden, weitere Infos findet ihr hier.

über Commons, Business und Begehren.

Über Commons und Business und Begehren:

Ein vielseitiges Magazin mit vielseitigen Beiträgen.

„Auch wenn die Kapitalismuskritik nach der Finanzkrise leider schnell wieder deutlich leiser wurde – der sogenannte nachhaltige Lifestyle boomt. Überall werden Alternativen zu einem wachstumsorientierten Wirtschaftsmodell gesucht: Carsharing, Community Gardening und Nachbarschaftsnetzwerke sind gerade en vogue.

Doch bei der Idee von Commons geht es nicht nur um den sinnvollen Umgang mit Ressourcen, sondern auch um eine Neuregelung sozialer Beziehungen und eine gemeinschaftliche Produktion mit selbstbestimmten Regeln. Auch das Urheberrecht und eine Demokratisierung von Wissen müssen Teil der Diskussion werden.

Dass das Internet mit seiner Architektur wie für Commons geschaffen ist, zeigen ganz aktuell die Enthüllungen der „Panama-Papers“, die durch Whistleblowing in die Hände international vernetzter Journalist_innen kommen konnten. Wir waren zwar nicht an den Enthüllungen beteiligt, haben uns aber wie stets kritisch ins Zeug gelegt. Auch um zu zeigen: Viele Ideen rund um Gemeingüter hatten Feministinnen schon vor Jahrzehnten!“

Urbanität ist ein Commons

Die Pornografin

Erika Lust im Interview:

„Beim Sex an sich geht es immer in irgendeiner Form um Macht. Porno ist das Medium, das expliziten Sex zeigt, also ja, Macht gehört definitiv zu seinen Ingredienzien. Beim klassischen Mainstream-Porno ist die Struktur sehr klar: Der Mann hat die Macht, die Frau ist nur dafür da, dass er kommt, dass sie ihm Lust bereitet.“

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Father Figures Are Hard To Find

„Glücklicher­weise stecken das tradi­tionelle Vate­rbild ebenso wie der patriar­chale Kanon der Kunst­geschichte in einer Krise. Damit das weiter­hin so bleibt, sucht die Ausstellung nach neuen Vater­figuren, queeren Genea­logien und künst­lerischen Aneignungen väter­licher Vorrechte und Über­bleibsel. Die künstler­ischen Arbeiten berühren biolo­gische, entkörper­lichte, kanon­kritische, digi­tale und sexy Seiten von Nachkommen­schaft und ermöglichen eine Neube­schreibung der Vorbilder und auch mensch­licher Körper.“

Eine spannende Ausstellung im NGBK, Berlin, mitkuratiert von unserem Toy-Gast Markues!

father figures are hard to find

Meredith Grace White über ihre Liebe zur Vulva

„Nach wie vor denken viele junge Mädchen und Frauen, dass ihr Körper, etwa ihr Busen oder Po, sogar ihre Vagina, nicht dem Idealbild von Schönheit entsprechen. Aus diesem Grund hat sich die Künstlerin Meredith White dem weiblichen Geschlechtsteil gewidmet. Auf ihrem Instagram-Account @clubclitoris zeigt sie: Genitalien sind natürlich, kommen in allen Größen und Formen. Und darum sollten wir unsere Vagina lieben und zelebrieren, so wie sie ist! “

VIVA LA VULVA! Denn: Vagina bezeichnet ausschließlich die Körperöffnung, die die Vulva mit den inneren Geschlechtsorganen verbindet.

Die Liebe zur Vulva